Studentenwerk Heidelberg setzt auf umweltschonende Spültechnik

In der Zentralmensa des Heidelberger Studentenwerks werden Töpfe, Bleche und Küchen Equipment seit Oktober 2009 Granulatoptimiert gespült.

Das Studentenwerk Heidelberg ist für die soziale Betreuung und Förderung von rund 40.000 Studierenden verantwortlich. In der renommierten Universitätsstadt betreibt das Studentenwerk vier Mensen und neun Cafeterien, die täglich bis zu 8000 hungrige Studierende empfangen. Das Angebot umfasst Frühstück, Mittag- und teilweise auch Abendessen. Die Mensen sind täglich von 11.30h bis 14.00h geöffnet. Das Zeughaus im Marstall sogar bis 22.00h.

 

Neuorganisation des Spülprozesses
Bei einem Besuch der Internorga in 2005 entdeckte Klaus Philipp schließlich zum ersten Mal Spülmaschinen von GRANULDISK. Der schwedische Hersteller entwickelt und produziert bereits seit 1987 Spülmaschinen auf Basis des Granulat-optimierten Spülverfahrens. Das hochwirksame Prinzip bewirkt die 100% hygienische und rückstandslose Reinigung von Töpfen, Blechen und Produktionsutensilien. Während des Spülvorgangs werden dabei im Innern der Spülmaschine aus zahlreichen Sprühdüsen Wasser, Reiniger und das speziell entwickelte Kunststoffgranulat „Powergranules®“ mit hohem Druck auf das Spülgut gesprüht. Dadurch werden selbst äußerst hartnäckige Verkrustungen rückstandsfrei schonend abgerieben und fortgespült. Das manuelle zeit- und kraftzehrende Vorspülen entfällt dabei komplett.

 

Entscheidende Vorteile in der Praxis
Töpfe, Behälter und Equipment werden seit Oktober grob mit dem Gummispachtel gesäubert und Speisereste per Vakuum in die zentrale Nassmüllentsorgung der Zentralmensa befördert. Danach kommt das Spülgut ohne Vorwäsche direkt in die Granulat-Spülmaschine. „Die Topfspülbecken wurden mittlerweile demontiert, weil wir sie nicht mehr brauchen. Wasser und Reinigungschemie zur Vorreinigung sparen wir uns so ebenfalls komplett. Und die Mitarbeiter freuen sich darüber, dass seit Oktober die mühsame Vorreinigung im Spülbecken entfällt“, erzählt Klaus Philipp.
 

Auch während des Spülprogramms macht sich das Modell Granule Maxi von GRANULDISK durch den geringen Verbrauch von Reinigungschemie positiv bemerkbar. „Die GRANULDISK-Spülmaschine benötigt bei uns lediglich 1,5 Gramm Reinigungschemie pro Liter im Vergleich zur Bandspülmaschine mit 4,2 Gramm Reinigungschemie pro Liter. Das entspricht einer Ersparnis von über 60% und die Umwelt profitiert“, stellt Klaus Philipp fest.

 
Die tägliche Zeit- und Energieersparnis bei der Reinigung verschmutzter Töpfe und Bleche kann sich ebenfalls sehen lassen. „Wir spülen täglich zwischen 300 bis 500 grob verschmutzte Teile in weniger als drei Stunden mit einem Mitarbeiter. Je nach Verschmutzungsgrad spülen wir acht GN-Bleche in anderthalb bis drei Minuten. Und das kann eben nur durch den zusätzlichen Reinigungsfaktor Reibung funktionieren. Deshalb ist der Spülvorgang so kurz und der Energieverbrauch geringer, als früher.“ schwärmt Klaus Philipp. „Alles in allem gehen wir davon aus, dass sich die Maschine in ein bis zwei Jahren spätestens amortisieren wird“.

 
„Beim Thema Hygiene sind wir mit GRANULDISK ebenfalls auf der sicheren Seite: Das Spülgut erhält in der GRANULDISK-Spülmaschine serienmäßig einen Nachspülgang mit über 90° C. So werden unsere Töpfe und Bleche bestens thermodesinfiziert und kommen völlig sauber und trocken aus der Maschine.“

 
Das Studentenwerk Heidelberg konnte durch den Einsatz einer Granulat-Spülmaschine von GRANULDISK also nicht nur den bestehenden Spülprozess für Behälter, Bleche und Equipment optimieren, sondern spart Tag für Tag zusätzlich Wasser, Energie, chemische Reiniger und Fettlöser. „Dank GRANULDISK entlasten wir die Umwelt, sparen Geld, und konnten gleichzeitig die Arbeitsbedingungen in der Spülküche erheblich verbessern – ein Erfolg auf ganzer Linie!“, schließt Klaus Philipp zufrieden ab.

 

GRANULDISK auf der Messe INTERGASTRA

Eine neue Chance unsere GRANULDISK® Maschinen in Aktion zu erleben – beim Live Wash™ auf der Messe...

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